Was die Presse schrieb
Rundschau
Martina Heiliger

13. Januar 2006
<< Hilfe zur Selbstheilung mit René Gehrig >>
Gebenstorf: 30 Jahre Naturheilpraxis von René Gehrig
In seiner Tätigkeit als Naturheiler stellt René Gehrig keine Diagnose oder verabreicht Präparate. «Meine Aufgabe ist es lediglich durch meine Fähigkeiten den Selbstheilungsmechanismus des Menschen zu aktivieren und sein Immunsystem zu stärken.»

René Gehrig – seriöser Naturheiler aus Gebenstorf, der seit 30 Jahren eine eigene Praxis betreibt. Er hilft unter anderem auf dem Weg zum Nichtrauchen und bei allgemeinen Schwächen des Immunsystems
Bild: gu

Diese Fähigkeiten wurden ihm einerseits mit in die Wiege gelegt, andererseits schulte er sie mit zahlreichen seriösen Ausbildungen. Seit Generationen wird die Fähigkeit des Heilens in seiner Familie weitervererbt. Zuerst wollte er seine Berufung nicht recht wahrhaben, da die öffentliche Meinung damals diesen Dingen negativ gegenüberstand.

Er stellte sich der grossen Herausforderung

Angeregt durch einen Radiästhesisten (arbeiten mit Pendeln) stellte er sich jedoch der Herausforderung und eröffnete vor 30 Jahren seine erste eigene Naturheilpraxis. Seit 28 Jahren wohnt und praktiziert René Gehrig in Gebenstorf.

Er arbeitet mit der Urheilkraft Magnetismus in der Magnetfeldtherapie, mit den Bewegungen des Hirnwassers in der Cranio-Sacral-Therapie, mit den Schwingungen des Lichts bei der Farbpunktur-Therapie und mit Hypnose. Alle Beschwerden, die auf eine Schwächung des Immunsystems bzw. vegetativen Nervensystems gründen, können damit positiv beeinflusst werden.

Dazu gehören unter anderem Allergien, Rückenbeschwerden, allgemeine Verspannungen, aber zum Beispiel auch Warzen oder Bettnässen. Auch die Raucher-Entwöhnung gehört zu einer der häufigeren Behandlungen. Hier wird in zwei Sitzungen durch Magnetismus das vegetative Nervensystem aufgebaut, der Stoffwechsel angeregt und die Entgiftung eingeleitet. Danach verringert sich der Zigarettenkonsum oft schon drastisch. In der dritten und letzten Sitzung kombiniert René Gehrig die Farblichtpunktur über die Ohr-Akupunktur-Punkte und die Magnetfeldtherapie mit einer Hypnose. «Die Erfolgsquote ist sehr hoch. Die Menschen haben oft schon einiges ohne Erfolg ausprobiert, bevor sie zu mir kommen. Ich betrachte viele der anderen Entwöhnungsmittel als Suchtverlagerung. »

Einige Menschen haben ein gewisses Unbehagen, Hypnose für ihre Beschwerden zu nutzen. «Wie jede andere Behandlung gehört die Hypnose ausschliesslich in die Hände von speziell ausgebildeten Therapeuten und ist dann absolut ungefährlich und sicher.»

René Gehrig stellt durch seine Mitgliedschaft in der Naturärztevereinigung der Schweiz seine Seriosität unter öffentliche Kontrolle, denn hier wird nur aufgenommen, wer die fachliche Qualifikation nachweisen kann, sich regelmässig weiterbildet, und eine Inspektion von Praxisführung, -räumlichkeiten und Leumund besteht.


General-Anzeiger
Georges Guggenheim

7. März 2003
<< Jeder Mensch kann sich selber helfen >> 
Gebenstorf: René Gehrig, Magnetismustherapeut und Naturheiler
Seit mehr als 25 Jahren betreibt René Gehrig mit grossem Erfolg seine Naturheilpraxis in Gebenstorf. Dabei arbeitet er vorwiegend als Magnetopath. Unsere Zeitung wollte von ihm wissen, wie er arbeitet und welche Rolle dabei der Klient oder die Klientin einnehmen.

René Gehrig arbeitet ohne Medikamente, Präparate oder andere chemische Mittel. Seine Behandlungen schmerzen nicht. Denn er unterstützt mit seiner Tätigkeit den Selbstheilungsprozess des Klienten oder der Klientin.




René Gehrig vor dem Aquarium in seiner Praxis. Den meisten Klienten und Klientinnen hilft die Ruhe, welche das Aquarium ausstrahlt, sich zu sammeln und sich auf sich selbst zu konzentrieren.
Bild: gu


Herr Gehrig, kann man die Magnetopathie erlernen?
René Gehrig: Nein, man hat die Fähigkeit oder man hat sie nicht. In unserer Familie zum Beispiel hat sie sich über Generationen an einzelne Mitglieder immer weiter «vererbt». Ich selber wurde vor langer Zeit von einem anderen Menschen darauf aufmerksam gemacht, dass ich solche Kräfte habe. Ich habe es ihm zuerst nicht geglaubt.

Sie waren also nicht immer Naturheiler?
Nein, ich habe ursprünglich das KV absolviert und bin erst nach und nach in meinen heutigen Beruf als Naturheiler und Magnetopath eingestiegen. Ich habe entsprechende Ausbildungen gemacht und bilde mich jährlich auch weiter. Seit 1990 bin ich auch geprüftes Mitglied der Naturärztevereinigung der Schweiz. Bereits seit 1979 wohne und arbeite ich hier in Gebenstorf.

Was heisst denn eigentlich «Naturheilkunde»?
Naturheilkundlich tätig zu sein bedeutet, mit dem zu arbeiten, was uns die Natur anbietet und das ist unendlich viel! 

Was können Sie Ihren Klienten «anbieten»?
Jeder Mensch kann zu seiner Heilung selber Bedeutendes beitragen. Wir sprechen da vom Selbstheilungsprozess. Ich unterstütze meine Klienten mit meiner Tätigkeit dabei, diesen Selbstheilungsprozess und das körpereigene Immunsystem zu aktivieren und zu verstärken. Dieser Prozess läuft grösstenteils im Unterbewusstsein ab. Und dieses wird heute sehr stark belastet, sei es durch fortwährende Negativmeldungen, Ängste, mangelnde Kommunikation, Elektrosmog usw. Selbstverständlich gehört zu meiner Therapie auch die Gesprächsbegleitung. In dieser wollen wir gemeinsam herausfinden, wie der Klient oder die Klientin zu seinem oder ihrem Leiden gekommen ist, welches die Gründe dafür sind, wie sich die Krankheit entwickelt hat und was die Betroffenen selbst zu ihrer Heilung beitragen können.

Welche Menschen kommen denn zu Ihnen in die Behandlung?
Früher waren es vor allem ältere Leute. Dies hat sich aber grundlegend verändert. Heute kommen Jüngere und Ältere, Frauen und Männer gleichermassen, Eltern bringen ihre Kleinkinder und Säuglinge, Schülerinnen und Schüler, Manager und Handwerker geben sich bei mir die Klinke in die Hand. Viele dieser Klienten klagen über Rückenprobleme infolge Verspannungen oder über psychosomatische Erscheinungen.

Arbeiten Sie denn auch mit schulmedizinischen Ärzten zusammen?
Ja, mit zunehmender Tendenz. Noch vor einigen Jahren haben die Schulmediziner meine Tätigkeit nicht zur Kenntnis genommen. Dies hat sich zum Teil schon sehr geändert. Viele Klientinnen und Klienten werden von ihren Hausärzten zu mir geschickt, da ich mit meiner Tätigkeit deren Arbeit unterstütze. Meine Heilmethoden lassen sich auch mit allen anderen Therapieformen kombinieren, weil ich keinerlei Präparate oder Chemie verwende sondern ausschliesslich mit meinen Händen Energien übertrage.

Was ist für Sie Voraussetzung, damit der Klient oder die Klientin geheilt werden können?
Das wichtigste ist, dass die Klientin und der Klient den festen Willen haben, selber etwas zu ihrer Heilung beizutragen. Sie müssen die nötige Verantwortung für sich selbst übernehmen und dürfen nicht davon ausgehen, dass jemand anders sie gesund machen wird.

Herr Gehrig, Sie haben einen Beruf, welcher Ihre Energien bestimmt sehr beansprucht. Wie tanken Sie auf?
Ich halte mich gerne und oft in der Natur auf. Ich achte darauf, dass ich jeden Tag eine Stunde in der grünen Natur bin. Das empfehle ich übrigens auch meinen Klientinnen und Klienten. In der Natur kann ich mich optimal erholen, Energien auftanken. Bei meinen täglichen Spaziergängen kann ich mich auch sammeln und dabei kommen mir immer wieder neue, kreative Ideen.

René Gehrig behandelt von Montag bis Donnerstag, jeweils vom späteren Vormittag bis in den Abend hinein. Am Vormittag steht er den Klientinnen und Klienten für telefonische Auskünfte zur Verfügung. Eine vorgängige telefonische Anmeldung ist für die Festlegung der Behandlungstermine erforderlich.Die Dauer der Behandlung ist unterschiedlich. Sie kostet mindestens 50 Franken.